KUNSTSTÄDTE DER UMGEBUNG
Italien ist das Land, welches die meisten von der UNESCO als "Weltkulturerbe" erklärten Stätten auf der ganzen Welt aufzuweisen hat. Und die Region mit den meisten Kunstschätzen Italiens ist die Toskana.
Ihre natürlichen Schätze lockten schon vor 3000 Jahren die Etrusker an. Dieses Volk, das in einzigartiger Weise den Geschmack des Orients mit der Weisheit des Okzidents zu verbinden wusste, legte den Grundstein zu Traditionen, die noch heute das Leben der Toskana prägen. Die Liebe zu den "schönen Künsten" spiegelt sich sowohl in den Kunstwerken, als auch in den Bauwerken bis zur wunderschönen Kulturlandschaft wieder. Heute lebt sie weiter in der "Alta Moda" und in jedem liebevoll zubereiteten Gericht oder ausgewogenem Wein.
Nozzano Castello ist ein idealer Ausgangspunkt für Streifzüge durch die nahegelegenen Kunststädte wie Lucca, Pisa, Pistoia und Florenz.
Alle Kilometerangaben beziehen sich auf Nozzano Castello:
Lucca - a 7 km:
ist die einzige Stadt in der Toskana, die nie von den florentiner Medici eingenommen wurde und deshalb als eigenständige Republik bis zur Ankunft Napoleons fortbestand. Ihr Stadtbild ist durch die mittelalterlichen Mauern geprägt, die noch heute auf 4,2 km Länge die ganze Altstadt vollständig umschliessen. Die an der Basis 30 Meter breiten und 12 Meter hohen Mauern wurden im 19. Jh. mit Bäumen bepflanzt und in eine öffentliche Promenade umgewandelt. Bis heute noch sind sie das beliebteste Ausflugsziel an Wochenenden und an Feiertagen. Von hier hat man den besten Blick auf die Altstadt und die umliegenden Hügel und Berge. Die verkehrberuhigte Altstadt hat mit ihren vielen schönen Kirchen, Palazzi und Plätzen einen ganz besonderen Charme und nach einem Bummel über den Antiquitätenmarkt (vgl. "Traditionen") schmeckt das Eis oder der Cappuccino auf der Piazza des alten römischen Amphitheaters noch mal so gut. Echt italienischen Flair verbreiten die guten Restaurants und Trattorien, sowie schöne Mode- und Antiquitätengeschäfte, aber auch interessante Veranstaltungen (vgl. "Veranstaltungen) und Museen.

Lucca liegt in einer von Hügeln und Bergen umgebenen, nur wenige Kilometer vom Meer entfernten Ebene. Das dadurch besonders günstige Klima zog schon im 15. und 16. Jh. die reichen Kaufleute der Region an, die sich auf den umliegenden Hügeln stattliche Villen mit riesigen Parkanlagen bauen liessen. Einige dieser Villen und Parks sind inzwischen ganzjährig zu besichtigen. In Verbindung mit einer Besichtigung kann man eine Tour durch die umliegenden Weinberge und Olivenhänge machen und in einer der vielen "Fattorie" (Gutshof) Wein und Olivenöl einkaufen oder eines der einheimischen Gerichte ausprobieren. Weitere Informationen finden Sie unt www.luccaturismo.it und auf unsere web-site unter "Veranstaltungen und Traditionen".
Pisa - 15 km:
Hatte im 11. - 14. Jh. als eine der vier italienischen Seerepubliken ihre absolute Blütezeit und war eine der reichsten Städte Italiens. Aus dieser Zeit stammt der weltberühmte "Platz der Wunder" mit dem Schiefen Turm, dem mächtigen Baptisterium und dem reich ausgestatten Dom. Ausser dem "Platz der Wunder" hat Pisa eine sehr schöne Altstadt mit einigen interessanten Museen mittelalterlicher und Renaissance-Kunst und wie Florenz ein wunderschönes Arnoufer, "Lungarno" genannt.

Florenz - 70 km:
ist neben Venedig und Rom die an Kunstschätzen reichste Stadt Italiens, die natürlich in keinem Toskana-Urlaub fehlen darf. Von Lucca aus bestehen mehrmals täglich bequeme Bahn- und Busverbindungen. Die Fahrt dauert ca. 1 ¼ Std. und kostet ca. 4,5 Euro.

Pistoia - 40 km:
Ist ein mittelalterliches Kleinod, das schon sehr früh im Schatten von Florenz stand. Weniger bekannt unter den toskanischen Stätten, aber nicht weniger reich an mittelalterlichen Kunstschätzen ist Pistoia auf jeden Fall einen Tagesausflug wert. Auch hier gibt es bequeme Bahn- u. Busverbindungen von Lucca aus.
Carrara - 40 km:
ist als die Stadt des weissen Marmors weltbekannt. Sie liegt direkt unterhalb der Marmorberge, in denen schon Michelangelo seine Felsbrocken fand, aus denen dann einige Meisterwerke wie der "David" und die "Pietà" entstanden. Ein interessantes Marmormuseum gibt Aufschluss über den Abbau und die Verarbeitung dieses edlen Materials. Aber man kann auch in einer der vielen Marmorwerkstätten direkt einem Handwerker bei seiner Arbeit zuschauen oder an einer geführten Tour in einen Marmorsteinbruch teilnehmen (vgl. "Natur und Freizeit").
Siena - 140 km:
Lockt mit seinem "Palio" auf der wunderschönen mittelalterlichen "Piazza del Popolo" Mitte Juli und Anfang August jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Siena ist von Lucca aus am besten mit dem Auto zu erreichen. Eine bequeme Fahrt über Autobahn und Schnellstrasse dauert ca. 1 ¾ Std.
Volterra - 70 km
war im 8. Jh. v. Chr. eine der wichtigsten Etruskerstädte, was sicherlich auf ihre einmalige Lage zurückzuführen ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau, eingebettet zwischen zypressenbestandenen Hügeln, mit Blick auf das naheliegende Meer und die umliegenden Ebenen und Flüsse. Ein relativ gut erhaltenes römisches Amphitheater, eine Festung der Medici und verschiedene mittelalterliche Stadtpaläste prägen noch heute das Aussehen dieser geschichtsträchtigen Stadt.
Italien ist das Land, welches die meisten von der UNESCO als "Weltkulturerbe" erklärten Stätten auf der ganzen Welt aufzuweisen hat. Und die Region mit den meisten Kunstschätzen Italiens ist die Toskana.
Ihre natürlichen Schätze lockten schon vor 3000 Jahren die Etrusker an. Dieses Volk, das in einzigartiger Weise den Geschmack des Orients mit der Weisheit des Okzidents zu verbinden wusste, legte den Grundstein zu Traditionen, die noch heute das Leben der Toskana prägen. Die Liebe zu den "schönen Künsten" spiegelt sich sowohl in den Kunstwerken, als auch in den Bauwerken bis zur wunderschönen Kulturlandschaft wieder. Heute lebt sie weiter in der "Alta Moda" und in jedem liebevoll zubereiteten Gericht oder ausgewogenem Wein.
Nozzano Castello ist ein idealer Ausgangspunkt für Streifzüge durch die nahegelegenen Kunststädte wie Lucca, Pisa, Pistoia und Florenz.
Alle Kilometerangaben beziehen sich auf Nozzano Castello:
Lucca - a 7 km:
ist die einzige Stadt in der Toskana, die nie von den florentiner Medici eingenommen wurde und deshalb als eigenständige Republik bis zur Ankunft Napoleons fortbestand. Ihr Stadtbild ist durch die mittelalterlichen Mauern geprägt, die noch heute auf 4,2 km Länge die ganze Altstadt vollständig umschliessen. Die an der Basis 30 Meter breiten und 12 Meter hohen Mauern wurden im 19. Jh. mit Bäumen bepflanzt und in eine öffentliche Promenade umgewandelt. Bis heute noch sind sie das beliebteste Ausflugsziel an Wochenenden und an Feiertagen. Von hier hat man den besten Blick auf die Altstadt und die umliegenden Hügel und Berge. Die verkehrberuhigte Altstadt hat mit ihren vielen schönen Kirchen, Palazzi und Plätzen einen ganz besonderen Charme und nach einem Bummel über den Antiquitätenmarkt (vgl. "Traditionen") schmeckt das Eis oder der Cappuccino auf der Piazza des alten römischen Amphitheaters noch mal so gut. Echt italienischen Flair verbreiten die guten Restaurants und Trattorien, sowie schöne Mode- und Antiquitätengeschäfte, aber auch interessante Veranstaltungen (vgl. "Veranstaltungen) und Museen.

Lucca liegt in einer von Hügeln und Bergen umgebenen, nur wenige Kilometer vom Meer entfernten Ebene. Das dadurch besonders günstige Klima zog schon im 15. und 16. Jh. die reichen Kaufleute der Region an, die sich auf den umliegenden Hügeln stattliche Villen mit riesigen Parkanlagen bauen liessen. Einige dieser Villen und Parks sind inzwischen ganzjährig zu besichtigen. In Verbindung mit einer Besichtigung kann man eine Tour durch die umliegenden Weinberge und Olivenhänge machen und in einer der vielen "Fattorie" (Gutshof) Wein und Olivenöl einkaufen oder eines der einheimischen Gerichte ausprobieren. Weitere Informationen finden Sie unt www.luccaturismo.it und auf unsere web-site unter "Veranstaltungen und Traditionen".
Pisa - 15 km:
Hatte im 11. - 14. Jh. als eine der vier italienischen Seerepubliken ihre absolute Blütezeit und war eine der reichsten Städte Italiens. Aus dieser Zeit stammt der weltberühmte "Platz der Wunder" mit dem Schiefen Turm, dem mächtigen Baptisterium und dem reich ausgestatten Dom. Ausser dem "Platz der Wunder" hat Pisa eine sehr schöne Altstadt mit einigen interessanten Museen mittelalterlicher und Renaissance-Kunst und wie Florenz ein wunderschönes Arnoufer, "Lungarno" genannt.

Florenz - 70 km:
ist neben Venedig und Rom die an Kunstschätzen reichste Stadt Italiens, die natürlich in keinem Toskana-Urlaub fehlen darf. Von Lucca aus bestehen mehrmals täglich bequeme Bahn- und Busverbindungen. Die Fahrt dauert ca. 1 ¼ Std. und kostet ca. 4,5 Euro.

Pistoia - 40 km:
Ist ein mittelalterliches Kleinod, das schon sehr früh im Schatten von Florenz stand. Weniger bekannt unter den toskanischen Stätten, aber nicht weniger reich an mittelalterlichen Kunstschätzen ist Pistoia auf jeden Fall einen Tagesausflug wert. Auch hier gibt es bequeme Bahn- u. Busverbindungen von Lucca aus.
Carrara - 40 km:
ist als die Stadt des weissen Marmors weltbekannt. Sie liegt direkt unterhalb der Marmorberge, in denen schon Michelangelo seine Felsbrocken fand, aus denen dann einige Meisterwerke wie der "David" und die "Pietà" entstanden. Ein interessantes Marmormuseum gibt Aufschluss über den Abbau und die Verarbeitung dieses edlen Materials. Aber man kann auch in einer der vielen Marmorwerkstätten direkt einem Handwerker bei seiner Arbeit zuschauen oder an einer geführten Tour in einen Marmorsteinbruch teilnehmen (vgl. "Natur und Freizeit").
Siena - 140 km:
Lockt mit seinem "Palio" auf der wunderschönen mittelalterlichen "Piazza del Popolo" Mitte Juli und Anfang August jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Siena ist von Lucca aus am besten mit dem Auto zu erreichen. Eine bequeme Fahrt über Autobahn und Schnellstrasse dauert ca. 1 ¾ Std.
Volterra - 70 km
war im 8. Jh. v. Chr. eine der wichtigsten Etruskerstädte, was sicherlich auf ihre einmalige Lage zurückzuführen ist. Die Stadt liegt auf einem Hochplateau, eingebettet zwischen zypressenbestandenen Hügeln, mit Blick auf das naheliegende Meer und die umliegenden Ebenen und Flüsse. Ein relativ gut erhaltenes römisches Amphitheater, eine Festung der Medici und verschiedene mittelalterliche Stadtpaläste prägen noch heute das Aussehen dieser geschichtsträchtigen Stadt.
